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„Nach meiner Einschätzung wird es in zehn Jahren die Trennung zwischen Risikomanagement und Meldewesen nicht mehr geben“

Die NEWS-Redaktion im Gespräch mit Liane Meiss und Johannes Willkomm (Mitglieder des Vorstands bei msg GillardonBSM) und Rainer Alfes (Executive Business Consultant, msg GillardonBSM) über die Fusion von msgGillardon und BSM sowie über das Zusammenwachsen von Risikomanagement und Meldewesen.

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„Starke Partner gehören zusammen.“

Mit diesem Satz lässt sich die Fusion der msgGillardon AG mit der BSM BankingSysteme und Managementberatung GmbH zur msg GillardonBSM AG auf den Punkt bringen.

Beide Unternehmen waren bislang unabhängige Töchter der international agierenden Unternehmensgruppe msg und arbeiten schon seit vielen Jahren eng zusammen. Nun gehen sie einen Schritt weiter und passen ihre Organisation an die bereits gelebte Realität an. Folgerichtig und sinnvoll, finden Liane Meiss, Johannes Willkomm und Rainer Alfes. Im Interview sprechen sie über die Hintergründe und Vorteile der Fusion, über das Zusammenwachsen von Meldewesen und Risikomanagement und darüber, wie sie die Entwicklung der Banksteuerung in den nächsten Jahren sehen.

Im Juli 2021 wurde aus msgGillardon und BSM die msg GillardonBSM AG. Welche Strategie steckt hinter der Fusion?

Liane Meiss: Lassen Sie mich zunächst ein wenig den Hintergrund unseres Zusammenschlusses beleuchten: Der Fusion von msgGillardon und BSM zur msg GillardonBSM AG geht ja schon eine langjährige gemeinsame Historie innerhalb der msg-Gruppe voraus.

Wir arbeiten seit mehr als sechs Jahren gemeinsam in der Gruppe für die Branche Banking in Beratung, Vertrieb und Produktentwicklung zusammen. Bereits 2016 haben Johannes Willkomm und ich das erste Mal auf einer öffentlichen Veranstaltung davon gesprochen, dass Meldewesen und Risikosteuerung zusammenwachsen müssen, auch organisatorisch. Daher hatten wir genügend Gelegenheit, uns kennenzulernen. Es gibt eine hohe Übereinstimmung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei den Werten, der Motivation und der Kundenorientierung – wir ticken kulturell sehr ähnlich. Aus vielen Gesprächen habe ich auch mitgenommen, dass unsere Kolleginnen und Kollegen, aber auch unsere Kundinnen und Kunden die Neuausrichtung als sinnvoll und notwendig einschätzen. Jetzt passen wir unsere Organisation daran an, wie wir an vielen Stellen ohnehin schon zusammenarbeiten. Mit msg GillardonBSM wird es damit für uns sehr viel einfacher sein, unseren Kunden hier ein Angebot „aus einer Hand“ anzubieten: vom Business Consulting, der Softwarelösung, der Integration, dem Betrieb der Software bis zur Erstellung der Meldungen im Meldewesen. Das heißt, unser Angebot an unsere Kunden wird noch attraktiver werden.

Johannes Willkomm: In der msg-Gruppe sind wir bezogen auf das Zusammenwachsen schon einen weiten Weg gegangen. Das gegenseitige Vertrauen ist über die Zusammenarbeit in den letzten Jahren aufgebaut. Wir haben an vielen Stellen – im Produktvertrieb, in der Produktentwicklung, aber auch in vielen anderen Punkten – von- einander profitiert. Wir haben aus eins und eins deutlich mehr als zwei gemacht. Da liegt es nahe, dass wir das ohnehin bereits Gelebte auch nach innen und außen ein wenig stärker formalisieren.

Hier sehe ich drei wesentliche Grundsätze. Der erste Grundsatz ist, dass man niemals seine Wurzeln vergessen darf. Wenn Sie mich nach unserer DNA fragen, dann ist das – und in dieser Formulierung gilt das für msgGillardon und BSM – die Bankfachlichkeit in der Steuerungsbank, wenn es darum geht, die Vergangenheit zu messen, die Zukunft zu prognostizieren und das Ganze in eine verständliche Form zu bringen. Also unsere Kernthemen Risikomanagement, Meldewesen und Accounting. Und natürlich die Digitalisierung dieser Themen.

Der zweite Grundsatz: Wir dürfen hier nicht aufhören. Vielmehr benötigen wir ein breites Portfolio, um einerseits weiteres Wachstum sicherzustellen und anderseits auch Risiken in bestimmten Geschäftsfeldern durch andere Geschäftsfelder auszugleichen. Vor diesem Hintergrund ist die Diversifizierung bei klarer Besinnung auf unsere DNA der Kern unserer Strategie.

Für jede und jeden Einzelnen, aber auch für unser Unternehmen als Ganzes – und das ist der dritte Grundsatz – ist es wichtig, dass wir uns ständig weiterentwickeln und nicht auf den Erfolgen von gestern ausruhen. Nur so können wir mit dem rasanten Wandel des Marktes mithalten und als Unternehmen am Markt langfristig bestehen.

Welche Vorteile bietet der Zusammenschluss den Kunden?

Rainer Alfes: Den größten Vorteil für unsere Kunden sehe ich darin, dass sie künftig unsere Lösung für eine umfassende Banksteuerung aus einer Hand erhalten. Unsere Lösung integriert das nach außen gerichtete Meldewesen mit dem primär auf die interne Steuerung ausgerichteten Risikomanagement.

Auf diese Weise stellen unsere Kunden die Konsistenz zwischen der externen aufsichtlichen Perspektive auf das Institut und der eigenen nach innen gerichteten Steuerungssicht sicher – und erfüllen damit eine zentrale Anforderung der Bankenaufsicht. Der Zusammenschluss gibt uns zudem noch mehr Kraft und Verzahnung, um regulatorische Entwicklungen frühzeitig und konsistent in unseren Softwarelösungen umzusetzen und um innovative Maßstäbe in der Banksteuerung zu setzen. Dieses Potenzial werden wir zum Nutzen unserer Kunden einbringen.

msgGillardon bringt eine hohe Kompetenz im Risikomanagement und BSM im Meldewesen in das neue Unternehmen ein. Wird es durch die Fusion möglich sein, Meldewesen und Risikomanagement auf einer gemeinsamen Datenbasis zu betreiben?

Liane Meiss: Unsere Produktstrategie für das Zusammenwachsen von Risikomanagement und Meldewesen umfasst sowohl die Zerlegung monolithischer Strukturen in flexible Produktkomponenten als auch einen gemeinsamen Datenhaushalt.

Der erste wichtige Baustein ist, dass wir die Komponenten nach unserem Architekturmuster der Open Risk and Reporting Platform ORRP entwickeln, das auf Basis modernster Architekturprinzipien einen hohen Grad an Wiederverwendbarkeit und eine große Integrationsfähigkeit gewährleistet. Schon jetzt integrieren wir neue ORRP- Komponenten in unsere bestehenden Lösungen, aber auch in gewachsene Systemumgebungen unserer Kunden, etwa auf Basis der SAP FSDP.

Der zweite wichtige Baustein ist der gemeinsame Datenhaushalt, den wir in der ORRP umsetzen. Wir verfolgen damit das Ziel, dass unsere Kunden Meldewesen und Risikomanagement in höchstmöglicher Konsistenz betreiben können. Dabei berücksichtigen wir auch den absehbaren Paradigmenwechsel im Meldewesen hin zu der verstärkten Meldung granularer Daten an die Aufsicht (Stichwort BIRD, iREF).

Wir stehen also vor spannenden Herausforderungen, die wir im Rahmen unserer Roadmap 2025 mit einer klaren Strategie und einem abgestimmten Fahrplan angehen.

Wir haben aus eins und eins deutlich mehr als zwei gemacht.

Johannes Willkomm Mitglied des Vorstands, msg GillardonBSM AG

Beide Unternehmen bringen ihre Produktpalette in das neue Unternehmen ein. Welche technischen Ansätze verfolgt msg GillardonBSM, um THINC und BAIS auf der Plattform ORRP zusammenzuführen?

Johannes Willkomm: Derzeit haben wir drei aufeinander abgestimmte Teilstrategien. Die ORRP legt die neuen Architekturgrundsätze fest und baut insbesondere Komponenten für neue Bankfachlichkeit, die allen Kunden zugutekommen. Und zwar losgelöst davon, ob es sich um einen THINC– oder einen BAIS-Kunden handelt oder ob der Kunde noch gar keine Softwareprodukte von uns im Einsatz hat.

Mit BAIS ist es nach wie vor oberstes Ziel, die Meldefähigkeit unserer heutigen Kunden sicherzustellen. Wir zielen darüber hinaus auf die neuen Player im Markt, die für den Markteintritt eine schlanke und zuverlässige Lösung suchen und brauchen. Dabei setzen wir klar auf die Effizienzvorteile, die wir durch ORRP erhalten, indem wir Funktionalität nur einmal und insbesondere komponentenorientiert bauen.

Auch für THINC bieten diese flexiblen Bausteinkonzepte einen Mehrwert, indem unsere Kunden ihre bestehende Lösung modular erweitern können und andererseits der Anwender in der Bank die gesamte Funktionalität übersichtlich im Zugriff hat. Unser neues „Launchpad“ stellt diesen Zugriff auf THINC- und ORRP-Komponenten mit einer modernen Oberfläche bereit und ist ein Bindeglied unserer klaren Komponentisierungsstrategie.

Wann stehen die Komponenten der ORRP den Kunden zur Verfügung?

Johannes Willkomm: Unsere ersten ORRP-Komponenten zum Thema SA-CCR und NSFR-Forecast befinden sich bereits bei Kunden im Einsatz beziehungsweise werden derzeit integriert. Analog werden wir in den nächsten Jahren weitere Komponenten mit hohen Marktbedarfen entwickeln und diese sowohl bei Neukunden platzieren als auch natürlich unseren BAIS- und THINC-Bestandskunden anbieten.

In diesem Jahr werden wir als weitere Komponente zum Thema Liquiditätsrisiko ein Liquiditätscockpit fertigstellen, das den NSFR-Forecast mit einem LCR-Forecast und mit Liquiditätsablaufbilanzen unter Szenarien ergänzt. Zusätzlich entwickeln wir gerade eine CreditRisk-Komponente, in der wir auch die aktuelle Frage der Risikovorsorge nach BFA7 inklusive einer periodischen Sicht berücksichtigen.

Ein ganz wichtiges Thema ist zudem das Schaffen einer einheitlichen logischen Input-Daten-Architektur (ELIDA), über die eine konsistente Datenanlieferung über Systemgrenzen hinweg möglich wird. Wir werden in den Jahren 2022 und 2023 weitere neue ORRP-Komponenten erstellen. Ich denke da beispielsweise an Themen aus der Basel-IV-Roadmap. Außerdem haben wir uns vorgenommen, die bestehenden THINC-Softwarekomponenten schrittweise zu modernisieren. Dieser Plan gilt natürlich unter der Prämisse, dass sich unsere Annahmen zu den Kundenbedarfen in diesem Kontext bestätigen. Mit unserer Vorgehensweise können wir flexibel auf den Markt reagieren.

Wie sehen Sie die zunehmende Vereinheitlichung des europäischen Meldewesens? Wird es in Zukunft auch eine stärkere internationale Ausrichtung des Unternehmens geben?

Liane Meiss: Wir nehmen einen klaren Trend zu einer Vereinheitlichung des Meldewesens im Regulierungsraum der EBA wahr und sehen auch Schritte zu einer Angleichung in der Schweiz.

Bezogen auf die stärkere internationale Ausrichtung schauen wir genau hin, wo wir was anbieten können, wo sich welche Chancen ergeben. Ich möchte ein Beispiel nennen: Bei dem neuen europäischen Aufsichtsregime für Wertpapierfirmen sehen wir Potenzial in der Schweiz, in Liechtenstein und in Österreich. Hier sind die Anforderungen auf europäischer Seite vorgegeben, sprich standardisiert. Es handelt sich um eine neue Anforderung, das heißt, alle Wertpapierfirmen benötigen eine neue Lösung für die Erfüllung aufsichtsrechtlicher Vorgaben.

Wir hatten eben schon das Stichwort „Diversifizierung“: Ich glaube, dass Diversifizierung nicht nur für den deutschen Markt gilt, sondern dass hierzu auch eine Internationalisierungsstrategie gehört. Dabei gehen wir auch hier wieder Schritt für Schritt vor. Es wäre beispielsweise wenig zielführend, jetzt auszurufen, dass wir übermorgen der Marktführer für Risikomanagement in Frankreich sind. Wir sehen allerdings, dass wir in Österreich mehr und mehr Fuß fassen. Die Entwicklung ist, nach einigen Anfangsschwierigkeiten, sehr vielversprechend. Da kommt sofort die Frage nach dem nächsten Schritt auf … Und da viele österreichische Banken in Osteuropa aktiv sind, ist das einfach der logische und sinnvolle nächste Schritt.

Rainer Alfes: Wir sind bereits in den vergangenen Jahren erfolgreich den Weg einer Internationalisierung im DACH- Raum gegangen, vor allem in Österreich, aber – gemeinsam mit unserer Schwester finnova – auch in der Schweiz. Diesen Weg können wir jetzt als msg GillardonBSM noch intensiver beschreiten. Ich möchte zwei aktuelle Beispiele für unsere zunehmend stärkere internationale Ausrichtung nennen: Zum einen setzen wir für ein großes Schweizerisches Institut bis Ende 2021 die Zinsrisikomeldung an SNB und FINMA um, die mit den Ergebnissen unserer Risikosimulationen befüllt wird. Dadurch erhält unser Kunde die größtmögliche Konsistenz zwischen interner Steuerung und externer Meldung. Und dann setzt unser neues Liquiditätscockpit, das wir bereits in ORRP-Technologie umgesetzt haben, auf die Berechnungen für LCR und NSFR aus dem Meldewesen auf und simuliert eine Vorschau unter Treasury-Maßnahmen. Hier sprechen wir gerade mit Kunden über einen internationalen Einsatz gemäß der Vorgaben der EBA.

Nach meiner Einschätzung wird es in zehn Jahren die Trennung zwischen Risikomanagement und Meldewesen nicht mehr geben.

Rainer Alfes Executive Business Consultant

Wenn Sie zehn Jahre in die Zukunft blicken: Welche Entwicklungen sehen Sie im Risikomanagement und Meldewesen? Wohin geht die Reise?

Johannes Willkomm: Wenn ich mich gedanklich in das Jahr 2031 begebe und den Softwaremarkt für Meldewesen- und Risikocontrolling-Software betrachte, dann habe ich folgendes Bild vor Augen: Auf Verkaufsplattformen für Software können Kunden unter unterschiedlichen Anbietern Software für komplexe Risikomodelle und Berechnungen, aber auch Meldewesenregeln erwerben. Hier wird es unterschiedliche Granularitätslevel geben. So können Banken ebenso einzelne Rechenkernkomponenten erwerben und diese in ihre Architekturlandschaft integrieren wie auch ganze, auf Basis von Standardintegrationsmechanismen mit Standardprozessen vorkonfigurierte Gesamtsysteme.

Mit Erwerb wird diese Software automatisch in der Cloud bereitgestellt und kann mittels einfach zu konfigurierender Schnittstellen auch sehr zeitnah auch eingesetzt beziehungsweise in die Landschaft der Kunden integriert werden. Mittels eines „Launchpads“ hat der Banksteuerer sozusagen einen geordneten Werkzeugkasten und alle sei- ne für die Arbeit benötigten Werkzeuge im Blick.

Rainer Alfes: Nach meiner Einschätzung wird es in zehn Jahren die Trennung zwischen Risikomanagement und Meldewesen nicht mehr geben. Beides werden nur noch Aspekte einer integrierten Banksteuerung sein. Die regulatorischen Anforderungen werden EU-weit einschließlich der externen Meldungen vollständig vereinheitlicht sein. Und auch weltweit werden die Baseler Standards zu einer hohen Konvergenz in der Banksteuerung führen, wie wir das jetzt schon in der EU und der Schweiz gut beobachten können.

Wir stehen also vor spannenden Herausforderungen, die wir im Rahmen unserer Roadmap 2025 mit einer klaren Strategie und einem abgestimmten Fahrplan angehen.

Kurzprofile der Interviewpartner

Risikomanagement und Meldewesen wachsen zusammen, Meiss, Liane im Interview

Liane Meiss ist Vorstand der msg GillardonBSM AG und zeichnet für die Software Product Lines Banksteuerung, BAIS und ORRP sowie das strategische Produktmanagement verantwortlich. Die Diplom-Informatikerin gehörte von 2014 bis 2021 zur Geschäftsführung der BSM BankingSysteme und Managementberatung GmbH und hat die Meldewesenlösung BAIS fast von Anfang an mitentwickelt.

Risikomanagement und Meldewesen wachsen zusammen, Willkomm, Johannes im Interview

Johannes Willkomm ist Vorstand der msg GillardonBSM AG und verantwortet den Geschäftsbereich Software Product Line MARZIPAN sowie die Ressorts EGP, Personal, Vertriebssteuerung und Marketing und den Bereich Cluj. Zuvor gehörte der Diplom-Mathematiker sowohl dem Vorstand der msgGillardon AG als auch der Geschäftsführung der BSM BankingSysteme und Managementberatung GmbH an.

Risikomanagement und Meldewesen wachsen zusammen, Alfes, Rainer im Interview

Rainer Alfes ist Executive Business Consultant bei der msg GillardonBSM AG und spezialisiert auf Asset-Liability-Management sowie Steuerung der Marktpreis- und Liquiditätsrisiken. Der Diplom-Mathematiker berät Banken in fachlichen und produktstrategischen Themen und hat langjährige Erfahrung in der Konzeption von Risikomanagementsystemen und in der Abbildung von Treasuryprozessen. Darüber hinaus ist Rainer Alfes Autor von Fachartikeln und erfahrener Referent.

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