Proportionalität, Verschlankungen und Erleichterungen – was bedeutet die 9. MaRisk-Novelle für die Banken?
NEWS 02/2026
Wir ordnen die wichtigsten Veränderungen der 9. MaRisk-Novelle ein, zeigen, was sie für die Banken bedeuten und welche Themen die Institute jetzt priorisieren sollten.
- Redaktionelle Verschlankung, Streichungen und mehr Prinzipienorientierung
- Vereinfachungen in der Risikotragfähigkeit
- Auslagerungsmanagement
- Risikoanalyse
- Interne Revision
- Proportionalität
- Stresstests
- Liquiditätsrisiken
- Wesentlichkeitsschwelle
- ESG-Risiken
- Trennung zwischen MaRisk und Informations- und Kommunikationstechnik (IKT)/DORA
- Auslagerungsmanagement
- Kreditprozesse
- Fazit
- Fußnote
Am 1. April 2026 wurde die Konsultationsfassung der 9. MaRisk-Novelle veröffentlicht. Darin richtet die BaFin den Fokus insbesondere auf die folgenden drei Punkte:
- eine Verschlankung der Detailvorgaben,
- klarere Differenzierung der Proportionalität sowie
- eine stärkere Verankerung von ESG und IKT/DORA.
Wir ordnen die wichtigsten Veränderungen ein, zeigen, was sie für die Banken bedeuten und welche Themen die Institute jetzt priorisieren sollten.
Sie möchten mehr lesen?
Sie haben bereits ein Konto? Dann loggen Sie sich einfach ein. Sie sind neu auf Banking.Vision? Registrieren Sie sich und nutzen Sie kostenfrei alle Inhalte.



