Fachartikel

Pricing und Preissensibilität: Ansätze zur Margenoptimierung

NEWS 02/2026

Preispolitik kann als zentraler Hebel der Margenoptimierung dienen. Neben dem controllingorientierten Pricing sollte die Preissensibilität der einzelnen Kundengruppen in Bezug auf die wichtigsten Produkte einbezogen werden.

Pricing, Margenoptimierung, PAF, NEWS 02/2026

Preispolitik kann als zentraler Hebel der Margenoptimierung dienen. Neben dem controllingorientierten Pricing – vereinfacht formuliert eine Zuschlagskalkulation auf Basis des erweiterten Einstandssatzes – sollte die Preissensibilität der einzelnen Kundengruppen in Bezug auf die wichtigsten Produkte einbezogen werden.1

Viele Zinsgeschäfte werden heute über Vergleichsportale beziehungsweise Vertriebsplattformen abgeschlossen. Die Angebotspreise (sprich Effektivzinssätze) sind erstens relevant, um auf Vertriebsplattformen an der gewünschten Stelle gelistet zu werden, und zweitens lösen Anpassungen bei den Angebotszinsen schnell Margenveränderungen aus. Da Preis- beziehungsweise Zinsanpassungen gewöhnlich Volumeneffekte auslösen, sollten die zu erwartenden Margenveränderungen mithilfe der Preis-Absatz-Funktion (PAF) näherungsweise abgeschätzt werden.

Sie möchten mehr lesen?

Sie haben bereits ein Konto? Dann loggen Sie sich einfach ein. Sie sind neu auf Banking.Vision? Registrieren Sie sich und nutzen Sie kostenfrei alle Inhalte.

Keine Ergebnisse gefunden

Exklusive Inhalte Erfahren Sie es immer zuerst.
Fundierte Branchenkenntnis Folgen Sie unseren Experten.
Kostenlose Registrierung Profitieren Sie uneingeschränkt von allen Inhalten.
Immer up to date Verpassen Sie keinen Beitrag mehr.