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Cloud-Schulungen und -Zertifizierung für den Finanzsektor

Um Cloud-Lösungen und die passenden Anbieter, Plattformen und Technologien sicher nutzen zu können, wird Know-how benötigt. Cloud-Schulungen sind eine Möglichkeit, doch die verschiedenen Cloud-Anbieter sowie externe dritte Anbieter bieten unterschiedliche Wege, um Wissen und erste praktische Erfahrungen zu erlangen. Auch durch Cloud-Zertifizierungen können Beschäftigte ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen oder Arbeitgeber einen Mindeststandard erwarten.

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Wie Cloud-Dienste die Finanzbrache bereichern

Ob Webportal, App-Backend oder Rechenkern – immer mehr Dienste verwenden Cloud-Technologien. Die Corona-Krise und zunehmender Klimawandel beschleunigen die benötigten Änderungen weiter.

Auch in der Finanzbranche, welche durch hohe Auflagen, Datenschutz- sowie Sicherheitsanforderungen meist erst spät neue Technologien und Methoden adaptiert, steigt die Cloud-Nutzung. Warum der Weg in die Cloud für Banken interessant ist und worauf sie achten müssen, wurde bereits im Fachartikel Banken auf dem Weg in die Cloud untersucht.

Um Cloud-Lösungen und die passenden Anbieter, Plattformen und Technologien sicher nutzen zu können, wird Know-how benötigt. Cloud-Schulungen sind eine Möglichkeit, doch die verschiedenen Cloud-Anbieter sowie externe dritte Anbieter bieten unterschiedliche Wege, um Wissen und erste praktische Erfahrungen zu erlangen.

Auch durch Cloud-Zertifizierungen können Beschäftigte ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen oder Arbeitgeber einen Mindeststandard erwarten.

In diesem Blog-Artikel wird zunächst der aktuelle Cloud-Markt betrachtet, dann die wichtigsten Merkmale und Grundlagen der Cloud beschrieben und ein erster Vergleich der verschiedenen Anbieter und Lösungen präsentiert. Danach werden die verschiedenen Lernplattformen und Methoden erkundet, die zum Wissensaufbau und zum Erlangen von Zertifizierungen genutzt werden können. Abschließen ein persönlicher Erfahrungsbericht zum Angebot für Cloud-Schulungen.

Cloud-Grundlagen und Marktübersicht: Große Player mit ähnlichen Angeboten

Magic Quadrant for Cloud Infrastructure & PlatformServices (Cloudschulung, Cloudzertifizierung)

Abbildung 1: Magic Quadrant for Cloud Infrastructure & Platform Services (Quelle: Gartner, Magic Quadrant for Cloud Infrastructure & Platform Services, Raj Bala, Bob Gill, Dennis Smith, David Wright, Kevin Ji, 01.09.2020)

Die Cloud-Nutzung steigt seit Jahren rasant und die größten Hyperscaler führen den Markt an. Amazon Web Services (AWS) und Microsoft Azure erzielen derzeit den höchsten Umsatz, jedoch wachsen auch kleinere Anbieter wie Google Cloud und Alibaba Cloud in großem Maße. Zusätzlich gibt es auch erste, jedoch bisher deutlich kleinere, europäische Angebote (OVHcloud, Open Telekom Cloud, plusserver, gridscale usw.), die beispielsweise mit höherer DSGVO-Konformität, Gaia-X Standardisierung und rein europäischen Rechenzentren überzeugen können.

Abbildung 1 zeigt eine Übersicht der großen Cloud-Anbieter. Die vertikale Achse „Fähigkeit zur Umsetzung“ umfasst Faktoren wie die Produktentwicklung, Vertriebskanäle, Kundenstamm sowie Reaktionsfähigkeit auf den Markt.

„Vollkommenheit der Vision“ auf der horizontalen Achse spiegelt die Innovationsfähigkeit der Cloud-Anbieter wider, ob diese den Markt vorantreiben oder ihm folgen.

Cloud Computing kann durch einige Eigenschaften vom traditionellen Rechenzentrumsbetrieb abgegrenzt werden. Cloud-Ressourcen sind praktisch sofort innerhalb von Sekunden bis Minuten verfügbar. Mit Hilfe von Webinterfaces oder durch programmatischen Zugriff kann man selbstständig verschiedene Ressourcen wie Virtuelle Maschinen, skalierbare Datenbanken oder weitere Dienste bestellen, ändern oder löschen. Typischerweise erfolgt die Vergütung in Abhängigkeit von der Nutzungsintensität, also „pay as you use“. Dementsprechend wird mit höherem Ressourcenverbrauch der Service teurer und vice versa, oder im Falle von sogenannten „Free Tiers“ sogar kostenfrei.

Einer der größten Vorteile der Cloud ist die Elastizität, durch die Anwendungen, Datenbanken etc. je nach Bedarf skalieren, also bei starkem Anfrageaufkommen mehrere oder größere Dienste gestartet werden und bei geringer Nachfrage diese wieder gestoppt werden.

Die Cloud-Anbieter bieten verschiedene Dienstleistungsgrade an, von Infrastructure-as-a-Service (IaaS), bei dem nur das Netzwerk und die Rechner gestellt werden, jedoch alles darüberliegende ab dem Betriebssystem vom Kunden umgesetzt werden muss, über Container-aaS, Platform-aaS, und Function-aaS bis hin zu Software-as-a-Service (SaaS). Bei SaaS wird der gesamte Dienst von der Cloud-Plattform angeboten inklusive des Programms, der Laufzeitumgebung, benötigter Bibliotheken und aller darunterliegenden Schichten.

Die verschiedenen Cloud-Anbieter bieten im Kern die gleichen beziehungsweise sehr ähnliche Dienste, zum Beispiel das Hosten von Servern oder virtuellen Maschinen. Solche virtuelle Maschinen werden bei Azure „Virtuelle Computer“ genannt, bei AWS heißen sie „EC2 Instanzen“ und Google Cloud nennt sie „Compute Engines“. Ähnlich sieht es beim Objektspeicher für Dateien aus: „AWS S3“ entspricht dem „Azure Blob Storage“ und „Google Cloud Buckets“.

Weitere Konzepte, wie gemanagte und skalierbare Datenbanken, Serverless/Function-aaS Dienste, in denen Programmcode ausgeführt und skaliert werden können, unterscheiden sich hauptsächlich in der Bezeichnung der verschiedenen Anbieter. Einige Dienste wie IAM (Identity & Access Management) für Nutzer und Berechtigungen, Loadbalancing (Lastverteilung auf mehrere Dienste/Server) oder Monitoring ähneln sich aber auch im Namen.

Hauptunterschiede der verschiedenen Anbieter sind neben dem Umfang der Dienste beispielsweise im KI-Bereich auch Komplexität und Konfigurierbarkeit der verschiedenen Dienste.

Cloud-Schulungen: Werbeblöcke oder wertvolle Erfahrungen?

Zur Wissensvermittlung der Cloud-Konzepte, hyperscalerspezifischen Dienste und deren Nutzung stellen die Cloud-Anbieter eine Reihe von Alternativen bereit. Dazu gehören unter anderem eigene Lernplattformen, Cloud-Schulungen online und in Präsenz, sowie Online-Dokumentationen und Whitepaper, die im folgenden Abschnitt kurz erläutert werden.

Cloud-Schulungen oder Web-Seminare mit einem Dozenten haben den Vorteil, dass sie interaktiv sind und so Fragen meist direkt geklärt werden können. Hier kann viel Wissen in einer geringen Zeit vermittelt werden.

Nachteile sind die oft hohen Kosten und die terminliche Bindung. Oft wird in der zur Verfügung stehenden (kurzen) Zeit jedoch nur eine Teilmenge des in folgenden Zertifizierungen abgefragten Wissens behandelt. Außerdem kann es schwierig sein, sich die Menge der Inhalte sofort zu merken. Daher sollte für ein gründliches Verständnis zusätzlich auf ein zugehöriges Skript/Folien oder weitere Angebote zurückgegriffen werden (AWS Schulungen & Webinare, Azure Schulungen & Veranstaltungen, Google Schulungen & Events).

Auch rechtliche und regulatorische Themen wie Datenschutz, sichere Verarbeitung und Compliance spielen eine Rolle und sind meistens Teil der Schulungen. Auf speziellen Compliance-Webseiten können Statements zu rechtlichen Themen, Compliance-Berichte und durch die Cloudanbieter eingehaltene Zertifizierungen und Compliance-Standards (beispielsweise ISO 27001, DSGVO/GDPR) näher betrachtet werden. Portale wie das AWS Compliance Center, Azure Compliance und Google-Cloud-Compliance-Angebot bieten auch spezifische Informationen für die Finanzbranche.

Die Onlinedokumentationen (AWS, Azure & Google Cloud) und Whitepaper (AWS, Azure & Google Cloud) bieten die Möglichkeit, die Konzepte noch tiefergehender zu verstehen sowie benötigte Produkte je nach Bedarf zu recherchieren. Mit solchen Plattformen können sich auch Personen mit weniger Zeit in benötigten Produkte einzuarbeiten.

Die Cloud Provider bieten zusätzlich meist interaktive Online-Lernplattformen, auf denen sie eine Mischung aus Vorlesungen, kleinen Fragen und praktischen Aufgaben in Cloudumgebungen bieten. Durch praktische Bausteine und die Fragen kann das Wissen spielerisch vertieft werden. Problematisch kann manden oft deutlich höheren Zeitaufwand sehen. Die Lernplattformen enthalten bis zu 120 Stunden Inhalte für eine Zertifizierungsvorbereitung im Vergleich zu wenigen Stunden bis Tagen für Cloudschulungen (AWS Skillbuilder, Microsoft Learning und Google Cloudskillboost).

Mitarbeiter von Firmen mit Partnerstatus der Cloud-Anbieter können zusätzlich Zugriff auf weitere Angebote erhalten, wie zum Beispiel mehr Schulungen und Events, vergünstigten Zugriff auf Onlineangebote oder auch Budgets zum Ausprobieren beziehungsweise Lernen mit den Clouds.

Neben den Angeboten der verschiedenen Cloud-Anbieter gibt es zusätzlich noch dritte Dienstleister, die Cloudschulungen, Lernmaterialien oder ebenfalls Online-Lernplattformen anbieten. Diese Dienste sind meist kostenpflichtig und bieten die gleichen Vor- und Nachteile wie analoge Lernplattformen oder On-Demand-Videos der Cloud Provider.

Bei Drittanbietern kann darüber hinaus die Aktualität des Lernmaterials nicht immer gewährleistet sein. Whizlabs bietet verschiedene Onlinekurse mit Videoschulungen, praktischen Übungen in den Clouds sowie beispielhaften Klausurfragen. Plattformen wie Udemy, LinkedIn: Learning oder Coursera bieten eine Auswahl von Videos zu verschiedenen Cloudthemen, aber auch umfassendere Vorbereitungskurse für Zertifizierungsprüfungen an.

In der großen Auswahl an Angeboten können Interessierte je nach ihrer persönlichen Präferenz und ihren zeitlichen Möglichkeiten ausgewählen. Ob „rohe“ Dokumentationen und Whitepapers, interaktive Schulungen und Seminare, oder On-Demand-Online-Plattformen – für alle sollte eine passende Lernmethode und Plattform verfügbar sein.

Die Cloud-Schulungen wirken, durch die sehr positive Darstellung und Präsentation der eigenen Dienste anstatt der genutzten Konzepte, teilweise wie Werbe- und Verkaufsblöcke der jeweiligen Cloud-Dienstleister. Jedoch gelten die meisten Vorteile und Designprinzipien auch cloudübergreifend und mit einfachen Suchen können die analogen Dienste und Produkte der anderen Cloud Provider herausgefunden werden. Deshalb können sich auch hyperscalerspezifische Informationen für das Arbeiten im Cloud-Umfeld lohnen.

Wie anspruchsvoll sind Cloud-Zertifizierungen wirklich?

Von den Cloud Providern werden verschiedene Zertifizierungsprüfungen angeboten. Im Gegensatz dazu gibt es weiterhin Standards wie ISO-Zertifizierungen, die von verschiedenen Zertifizierungsstellen abgenommen werden können.

Meist gibt es Einführungszertifizierungen wie den „AWS Cloud Practitioner“, „Google Cloud Digital Leader“ und „Azure Fundamentals“, die auch ohne große Erfahrung oder Vorkenntnisse empfohlen werden und ein grobes Verständnis und Überblick über die verschiedenen Dienste der Clouds vermitteln.

Technische Zertifizierungen gehen etwas tiefer in die Materie. Sie erfordern teilweise zusätzlich technisches Wissen über beispielsweise bekannte Ports oder auch leichte Programmierkenntnisse, außerdem etwas detaillierteres Wissen über die jeweilige Cloud und deren Dienste. Für Experten mit mehrjähriger Erfahrung gibt es zudem Spezialzertifizierungen, beispielsweise für Cloud-Architektur, Cloud-Sicherheit oder für den Einsatz von maschinellem Lernen in der Cloud.

Die Cloudzertifizierungsprüfungen (wie AWS Cloud Practitioner) können vor allem von Cloud-Neulingen als schwierig empfunden werden, da viele Konzepte und spezifische Dienste abgefragt werden können, die nicht immer aus den Schulungen direkt ersichtlich sind. Es gibt jedoch Wege, sich gründlich auf die Prüfungen vorzubereiten, beispielsweise mit den Cloud-Schulungen und Lernplattformen des vorherigen Abschnittes.

Des Weiteren bieten die Cloud Provider auf Plattformen wie Whizlabs oder auch auf dedizierten Webseiten wie ExamTopics beispielhafte Klausurfragen oder Probeprüfungen, die einen guten Überblick über die Schwierigkeit der Prüfungsfragen geben und teilweise in ähnlicher Form in den Prüfungen abgefragt werden.

Die Zertifizierungsprüfungen können meist online oder in Testzentren durchgeführt werden und bestehen für gewöhnlich aus 50 bis 90 Multiple-Choice-Fragen, die – je nach Prüfung –  in 90 bis 180 Minuten beantwortet werden müssen. Zum Bestehen der Prüfung müssen um die 70 % der Fragen korrekt gelöst werden.

Die Komplexität für höhere Zertifizierungen steigt meist dadurch, dass in den grundlegenden Fragen meist zwei oder drei der Antworten falsch sind – die jedoch relativ einfach ausgeschlossen werden können. Bei mittleren Zertifizierungen würden meist mehrere Antworten funktionieren – hier wird die effizienteste, schnellste oder günstigste Lösung als richtig gewertet.

Bei den Spezialzertifizierungen sind dann oft alle Antworten gut, aber es muss die beste Lösung nach bestimmten Gesichtspunkten gewählt werden. Außerdem erhöht sich die Tiefe der Fragen von sehr abstrakten Antworten auf Service Level, über kleinere technische Elemente bis hin zu spezifischen Randfällen oder der Nutzung bekannter Frameworks.

Nach dem Bestehen einer Zertifizierung erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Link, der die Zertifizierung belegt und es so auch Dritten ermöglicht, die Zertifizierung zu prüfen. Nach zwei bis drei Jahren müssen die Zertifizierungen erneuert werden. Beispielsweise AWS ermöglicht jedoch auch die Aktualisierung niedriger Zertifizierungen beim Absolvieren einer höheren Zertifizierung.

Erfahrungsbericht aus dem Dschungel der Cloud-Schulungen

Auch wenn es zahlreiche Cloud-Schulungen mit verschiedenen Lernmethoden gibt, gab es Lernangebote, die mich besser unterstützt haben, als andere. Die Self-paced-learning-Angebote von Google Cloudskillboost, AWS Skillbuilder sowie Whizlabs haben mir durch eine Mischung von Theorie und praktischen Labs sehr dabei geholfen, ein gutes Fundament für Cloud-Projekte und die Zertifizierungsprüfungen aufzubauen. In echten Projekten unterstützen dann die Dokumentationen der Hyperscaler, um Detailfragen abzuklären.

Der Wissenstransfer des hyperscalerspezifischen Wissens auf andere Cloud Provider ist durch die Ähnlichkeit der Konzepte leicht möglich, wodurch auch eine für Google Cloud geplante Cloud-Architektur ohne viel Aufwand auf einen europäischen Hyperscaler übertragen werden kann, um beispielsweise dem Datenschutz Rechnung zu tragen. Die Schwierigkeit weiterer Cloud-Zertifizierungen nimmt durch Überschneidungen des Wissens auch teilweise ab.

Durch die Cloud-Schulungen und -Zertifizierungen war auch das Anwenden des Wissens und Entwickeln erster Cloud-Lösungen gut möglich. Schnell und sicher konnte ich erste Anwendungen in die Cloud bringen und mit passenden Cloud-Diensten erweitern. Durch die praktischen Anteile der Schulungen war auch die Umsetzung per Weboberfläche und durch alternative Wege, wie über Cloud/Software Development Kits kein Problem. Die Zertifizierung und erste Erfahrungen haben außerdem zu einem sichereren Auftreten beim Umsetzen und Präsentieren der Lösungen und bei der Evaluation der verschiedenen Möglichkeiten geführt.

Fazit

Cloud-Dienste, Anwendungen und skalierbare Programme werden immer prominenter, weshalb sich so gut wie alle Mitarbeiter und Unternehmen – auch im Finanzsektor – früher oder später mit dem Thema beschäftigen müssen. Cloud-Schulungen sowie -Zertifizierungen bieten eine gute Möglichkeit, Cloud-Wissen zu erlangen, zu vertiefen und zu zeigen. Die Schulungen und vor allem On-Demand-Lernplattformen kann ich empfehlen, da sie strukturiert und mit praktischen Elementen an die Cloud-Dienste heranführen.

Durch die geschickte Anwendung des Wissens können auch Vorteile wie effizientere Nutzung, eine kürzere Time-To-Market und hohe Skalierbarkeit erreicht werden. So konnte ich beispielsweise einen Show Case als Serverless-Anwendung deployen, die nur während der Benutzung Kosten verursacht und durch ein „Free-Tier“ sogar kostenfrei lief.

Daher: Es lohnt sich, Cloud-wissen aufzubauen und sich zu zertifizieren!

Weiterführende Links

Cloud-Technologie in der Branche Banking

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Andreas Meyer-Berg

Andreas Meyer-Berg

hat Masterabschlüsse in Informatik und IT-Sicherheit und ist bei msg for banking Software-Entwickler und Cloud-Architekt im Bereich Geschäftsbanken & Zentralinstitute. Seine fachlichen Schwerpunkte liegen auf den Themen Asset Tokenisierung und Blockchain-Technologie, Cloud sowie der IT-Sicherheit, speziell im Bereich Open Finance.

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