Blogpost

Digitalisierung im Banking – im Gespräch mit Google

In unserem Whitepaper "Digitale Roadmap – der Weg zur vollständigen Digitalisierung im Banking" haben wir ein kühnes Zukunftsszenario gezeichnet: Im Jahr 2030 wird eine Bank vollständig digital sein. Und eine neue Bank kann innerhalb von 48 Stunden den Betrieb aufnehmen. Im Jahr 2023 klingt das (noch) revolutionär. Zwar sind Projekte zur digitalen Transformation (scheinbar) omnipräsent, doch die Vielfalt der Teilaspekte gleicht immer noch eher vielen kleinen Schritten, als einem stringenten Weg. Damit aus dieser Vision Wirklichkeit wird, unterstützen wir mit unserer Beratung Finanzdienstleister dabei, die Vielfalt der Teilprojekte Schritt für Schritt in eine vollständige digitale Transformation zu überführen. In unserer Interviewreihe schauen wir in den Markt und sprechen mit unseren Partnern SAP, AWS, Google und Microsoft, wie sie diese Entwicklung sehen, was heute schon möglich ist und wo noch Hürden zu überwinden sind.

926
11 Minuten Lesezeit
Digitalisierung in Banken

In dieser Collection enthalten:

Collection öffnen

Auf den Weg gemacht …

In unserem Whitepaper „Digitale Roadmap – der Weg zur vollständigen Digitalisierung im Banking“ haben wir ein kühnes Zukunftsszenario gezeichnet: Im Jahr 2030 wird eine Bank vollständig digital sein. Und eine neue Bank kann innerhalb von 48 Stunden den Betrieb aufnehmen. Im Jahr 2023 klingt das (noch) revolutionär. Zwar sind Projekte zur digitalen Transformation (scheinbar) omnipräsent, doch die Vielfalt der Teilaspekte gleicht immer noch eher vielen kleinen Schritten als einem stringenten Weg. Damit aus dieser Vision Wirklichkeit wird, unterstützen wir mit unserer Beratung Finanzdienstleister dabei, die Vielfalt der Teilprojekte Schritt für Schritt in eine vollständige digitale Transformation zu überführen.

In unserer Interviewreihe schauen wir in den Markt und sprechen mit unseren Partnern SAP, AWS, Google und Microsoft, wie sie diese Entwicklung sehen, was heute schon möglich ist und wo noch Hürden zu überwinden sind. Dabei gehen wir von einem Greenfield Approach aus, einer ganz neuen Bank also, die keine „Altbestände“ migrieren muss. Im folgenden Gespräch mit Google haben wir uns über schnelles Onboarding in die Cloud, Best Practices, Datensicherheit und vieles mehr ausgetauscht.

Die Interviewpartner

Jens Heilmann, Executive Partner Digitale Transformation, msg for banking, und Mathias Steinmann, Partner Digitale Transformation, msg for banking, im Gespräch mit Dr. Ralf Kaltenbach, Head of Sales FSI Banking, Google Germany und Dr. Stefan Ebener, Head of Customer Engineering FSI, Google Germany.

Jens Heilmann: Unsere Story „Onboarding einer Bank in 48 Stunden“ im Jahr 2030 war ja mit Absicht ein bisschen überzogen. Was ist denn schon heute, 2023, bei Google möglich?

Dr. Stefan Ebener: Für das Onboarding einer Bank in 48 Stunden brauchen wir nicht auf das Jahr 2030 zu warten.

Viele der modernen Banken beziehungsweise Finanzinstitute verstehen sich selbst als Technologieunternehmen und setzen neben dem Aufbau eines modernen Kernbankensystems auch auf die frühzeitige Etablierung eines umfassenden Ökosystems als Teil ihrer Plattformstrategie. Letzteres versetzt die Bank in die Lage, die steigenden Erwartungen des Kunden durch die Integrierbarkeit von Drittanbietern zu beantworten, aber auch Anforderungen an die Backend-Systeme, respektive regulatorische Anforderungen durch Angebote aus dem Ökosystem schnell und effizient zu begegnen. Die Modularisierung des Finanzsektors ist in vollem Gange und Banken müssen längst nicht mehr die gesamte Wertschöpfungskette kontrollieren oder gar selbst entwickeln und betreiben. Selbstredend, dass die Bank der Zukunft “Cloud born” ist, denn Ökosysteme, Skalierbarkeit, Omnichannel und Produktinnovation mit schnellem Go-to-Market bedingen neue Architekturen.

Für das Onboarding einer Bank in 48 Stunden brauchen wir nicht auf das Jahr 2030 zu warten.

Dr. Stefan Ebener Head of Customer Engineering FSI, Google Germany

Wesentliche Bestandteile unseres Angebotes umfassen dabei Blaupausen, Best Practices aber auch fertige Terraform-Skripte zu allen wichtigen Bereichen einer Bank. Damit versetzen wir unsere Kunden in die Lage beispielsweise Risikobewertungsplattformen, Know your Customer (KYC), AML, API-Management etc. in Sekunden auszurollen. Darüber hinaus bieten viele unserer Kunden ihre Services über unseren Marketplace an, der den Ökosystemgedanken unterstützt.

Jens Heilmann: Welche Projektbeschleuniger, wie zum Beispiel fertige Referenzprozesse oder vorkonfigurierte Google-Services, gibt es denn heute schon?

Dr. Stefan Ebener: Das Thema haben wir ja gerade schon leicht gestreift. Sicher sollten wir hier noch einmal zwischen der generellen “Cloud Adoption” und spezifischen “Workloads” unterscheiden.

Um Kunden erstmals in die Cloud zu bringen, stehen uns eine Reihe von unterstützenden Maßnahmen, Frameworks und Tools zur Verfügung. In unserem Google Cloud Adoption Framework beschreiben wir daher die Möglichkeiten für Menschen, Prozesse und Technologien. Eine wesentliche Basis dafür ist das Cloud Maturity Assessment, das eine solide Einschätzung zum gegenwärtigen Standort auf der “Cloud-Journey” unserer Kunden liefert. Von dort lassen sich dann konkrete Maßnahmen und Schritte ableiten. Egal, wo die Kunden stehen, Security ist ein integraler Bestandteil einer jeden Bestrebung und sollte von Tag 1 an etabliert sein. Das Google Cloud Security Best Practices Center stellt dafür ganz konkrete Pläne und Handlungsoptionen zum Erreichen von Sicherheits- und Compliance-Zielen bei der Bereitstellung von Workloads in Google Cloud bereit. Für maximale Geschwindigkeit unter gleichzeitiger Berücksichtigung der Security Best Practices veröffentlichen wir wiederverwendbare “Assets” in Form von Terraform-Modulen auf GitHub.

Ist der sichere Grundstein gelegt, eröffnen wir unseren Kunden diverse Projektbeschleuniger in Form des Cloud Foundation Toolkit – eine Sammlung gängiger Deployment Assets unter anderem für Infrastruktur- oder Data Analytics Workloads – aber auch Referenzarchitekturen mit Lösungsleitfaden und den dazugehörigen Vorlagen. Diese umfassen neben generellen Fragestellungen aber auch insbesondere spezifische Workloads für Banken, wie etwa Embedded Finance, Regulatory Reporting, Marketing Analytics, SAP, Dokumentenverarbeitung etc. Alle Architekturen, Vorlagen und Module sind Open Source und frei einsehbar.

Whitepaper „Digitale Roadmap – der Weg zur vollständigen Digitalisierung im Banking“

Banken im Jahr 2030 agieren serviceorientiert in der Cloud, sind regulatorisch sicher und werden transparent gesteuert. Science-Fiction? Unsere Experten zeigen in unserem Whitepaper den Weg zur vollständigen Digitalisierung.

Jens Heilmann: Was ist euer USP beziehungsweise was hat Google, was anderen Anbieter nicht haben?

Dr. Stefan Ebener: Neben der Modernisierung der Technologie, mobilisieren und befähigen wir auch die Mitarbeiter, die unseren Kunden dabei helfen, ihr Geschäft zu transformieren. Dies kann nur geschehen, wenn man tatsächlich ein tiefes Verständnis im jeweiligen Marktsegment aufgebaut hat.

Marktbeobachter schätzen, dass von den derzeit 1700 Banken in zehn bis fünfzehn Jahren vielleicht 150 bis 300 Banken überleben werden. Diese Marktteilnehmer werden eine klare strategische Positionierung, kulturelle Flexibilität, Innovationsgeist und eine hohe Expertise in der Regulatorik und Compliance aufweisen.

Marktbeobachter schätzen, dass von den derzeit 1700 Banken in zehn bis fünfzehn Jahren vielleicht 150 bis 300 Banken überleben werden.

Dr. Stefan Ebener Head of Customer Engineering FSI, Google Germany

Dabei schätzen unsere Kunden insbesondere folgende Mehrwerte, mit denen wir sie in den Cloud-Projekten unterstützen:

Zunächst leisten wir für unsere Kunden wichtige Beiträge, um deren eingesetzte Technologie zu modernisieren: Google Cloud steht für die beste gemanagte Open Source Cloud, die dem Kunden die Wahl lässt, On-Prem, Hybrid oder Multi Cloud zu operieren. Wir treiben konsequent die Lösung einer Sovereign Cloud voran, die unseren Kunden die Souveränität über die Daten, die Software und den Betrieb gewährleistet. Dies umfasst auch ein External Key Management und Key Access Justification. Last but not least sind und waren wir Vorreiter in der Erforschung und Nutzung künstlicher Intelligenz in Enterprise Unternehmen.

Darüber hinaus ist es häufig wichtig, die Mitarbeiter der Kunden zu mobilisieren. Mit unserem Ansatz des “Culture and Engineering” helfen wir unseren Kunden, diese Grundsätze im eigenen Unternehmen zu adaptieren. Das Verständnis um SRE (Site Reliability Engineering) ist dabei ein wichtiger Bestandteil. Außerdem unterstützen wir dabei, Talente zu gewinnen und zu halten – dies sind für uns wichtige Säulen in einer gemeinsamen Partnerschaft. Wir unterstützen unter anderem auch bei der Definition von Profilen, aber auch dem “Hire for success”.

Jens Heilmann: Bei welchen Google-Services im Kontext Banking seid ihr denn schon sehr weit und bei welchen müsst ihr noch nachlegen?

Dr. Stefan Ebener: In Deutschland vertrauen quasi alle Großbanken auf das Angebot von Google Cloud. Wir sehen bei verschiedenen Produkten und Workloads eine hohe Nachfrage, was sicher dazu geführt hat, dass diese Services entsprechend umfangreich im Feature-Set daherkommen. Benennen würden wir beispielsweise Assured Workloads, API Management for Embedded Finance, Document AI zur Reduzierung des Papierkrams, Regulatory Reporting, Mainframe Modernization, Secure Datawarehouse / Governance, Secure Container Platform (Kubernetes), VMware CGVE (nativ), SAP (nativ) etc., um nur einige zu nennen.

Der Aufbau eines breiten Verständnisses hinsichtlich der Potenziale der Cloud – insbesondere jenseits der IT-Abteilungen – gehört zu den Bereichen, in denen wir noch besser sein können. Als Technologielieferant werden wir weniger häufig als mehrwertstiftend in den Fachabteilungen oder der Lines-of-Business wahrgenommen, wenngleich wir gerade dort mit unserer Kompetenz den höchsten Nutzen erbringen könnten.

Jens Heilmann: Welche Prozesse einer Bank kann Google Cloud heute abdecken und was ist noch geplant?

Dr. Stefan Ebener: Wir haben europäische und deutsche Finanzkunden, die bereits seit Jahren wesentliche Auslagerungen mit vertraulichen Finanzdaten tätigen. Dies ist möglich dank Assured Workloads und weiteren Datenschutz- und Sicherheitslösungen, um datenschutzkonform und sicher kritische Workloads auszulagern. Konkret bedeutet dies, dass fast alle Prozesse einer Bank ausgelagert werden können. Gemäß den regulatorischen Anforderungen sollten Banken jedoch eine Exitstrategie vorhalten – diese kann selbst nicht ausgelagert werden. Die Open-Source-Strategie von Google Cloud zahlt in die Umsetz- und Durchführbarkeit möglicher Exit-Szenarien ein.

Zusätzlich können die regulatorischen Prozesse, vor allem die bankaufsichtlichen Anforderungen an die Auditierbarkeit und Verantwortlichkeit, nicht selbst ausgelagert werden, das heißt die Banken sind weiterhin verantwortlich für das Risikomanagement und die Prüfung ihrer Zulieferer. Google unterstützt mit regulatorischer Expertise und weitreichenden vertraglichen Zusagen, beispielsweise hinsichtlich der Auditierbarkeit.

Mathias Steinmann: Banken haben unter anderem im Rahmen der MaRisk und BAIT erhöhte Anforderungen an das Auslagerungsmanagement. Wie unterstützt Google die Banken hierbei und gibt es eventuell sogar eine Freigabe der BaFin?

Dr. Ralf Kaltenbach: Neben den bereits genannten Aspekten unterstützen wir jährlich die sogenannte Cloud Collaborative Audit Group (CCAG), bei der mehrere Institute Google Cloud auditieren.

Eine allgemeine Freigabe der BaFin kann es natürlich nie geben. Banken sind stets selbst in der Pflicht der Prüfung. Das Auslagerungsmanagement wurde bereits mehrfach regulatorisch seitens der Aufsichtsbehörden überprüft.

Mathias Steinmann: Eine große Hemmschwelle bei vielen Banken sind Befürchtungen hinsichtlich des Themas Datenschutz. Welche Lösungen bietet Google für eine datenschutzkonforme Nutzung der Google Cloud?

Dr. Ralf Kaltenbach: Data residency, data encryption, Audit logging, Security assessments, data subject access requests sind nur ein paar der Themen, die zur Einhaltung der DSGVO notwendigerweise adressiert werden müssen. Selbst Großbanken stellt dies oftmals vor eine nicht zu unterschätzende Komplexität und bedeutet häufig einen organisatorischen Kraftakt. Aus der Erfahrung und dem Wissen der strategischen Partnerschaften entstand so eine Lösung, die speziell auch kleineren Finanzinstituten dabei helfen soll, schnell und sicher in die Cloud zu gehen: T-Systems Sovereign Cloud powered by Google.

Die Sovereign Cloud ist ein gemeinsames Angebot von T-Systems und Google Cloud, das auf die spezifischen Bedürfnisse deutscher Kunden zugeschnitten ist, die eine Cloud-Lösung benötigen, die den deutschen Datenschutzgesetzen entspricht. Die Cloud basiert auf der Infrastruktur der Google Cloud Platform (GCP), wird jedoch in Deutschland gehostet und von T-Systems verwaltet. Dadurch wird sichergestellt, dass deutsche Kunden die vollständige Kontrolle über ihre Daten haben und diese nicht den Gesetzen anderer Länder unterliegen. Dies umfasst auch den operativen Support und geht bis hin zu gemeinsamen Code-Reviews.

Mathias Steinmann: Was sind aktuell, neben dem Datenschutz, die größten Hürden für Banken beim Wechsel in Cloud Services? Und wie können Banken diese Hürden überwinden?

Dr. Ralf Kaltenbach: Sicher existiert eine ganze Reihe an Herausforderungen beim Wechsel in Cloud Services. Security, Compliance und Regulatorik gehören zweifelsohne dazu. Oftmals erscheinen jedoch interne Prozesse als eine der größten Hürden. Die Adaption einer agilen Arbeitsweise und auf die Cloud angepasste Prozesse bedingen technologische, prozessuale, aber vor allem auch organisatorische Anpassungen. Neben diesen Hürden ist jedoch das Mindset der Entscheider und insbesondere das Mittelmanagement der Anker in der On-Prem-Welt. Bekannte Studien sprechen hierbei gerne von der “Museums Bank”: Sie versuchen weiterhin vergeblich, alle Produkte und die gesamte Wertschöpfungskette abzudecken und ignorieren die Megatrends der Branche hinsichtlich Marktdynamik, Kostenmanagement, internes Bankmanagement und die Digitalisierung an der Kundenschnittstelle.

Ein Finanzinstitut von innen heraus zu modernisieren, erscheint als Mammutprojekt, wenn es ohne die richtigen Technologie- und Lösungspartner angegangen wird. Hürden lassen sich überwinden, wenn Technologie, Mitarbeiter und Prozesse/Geschäft in Einklang gebracht werden. Namhafte Institute wie unter anderem die DZ Bank haben dies beispielsweise bei der Berechnung der Handelsrisiken1 eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

Jens Heilmann: Das deckt sich mit unseren Erfahrungen. Aus diesem Grund haben wir auch bei msg for banking neue Einheiten geschaffen, wie zum Beispiel IT Governance, Risk, Compliance mit dem Schwerpunktthema Auslagerung, in der aber auch das Thema DORA (Digital Operational Resilience Act) behandelt wird, sowie eine Cloud-Transformation-Einheit, die direkt an unseren Enterprise Architecture Management- (EAM-)Bereich angebunden ist. Und wir haben unser Themenspektrum um das Thema agile Bankorganisation beziehungsweise New Work erweitert.

Gemeinsam mit unseren Kunden verstehen wir uns als Technologieoptimisten, deren Aufgabe es ist, die Herausforderungen der Zukunft partnerschaftlich mit fortschrittlicher Technologie zu meistern!

Dr. Ralf Kaltenbach Head of Sales FSI Banking, Google Germany

Jens Heilmann: Was glaubt ihr, was 2030 technisch machbar sein wird?

Dr. Stefan Ebener: Die Finanzdienstleistungsbranche steckt inmitten eines technologiegetriebenen Wandels. Gleichzeitig wird sich das Tempo des Wandels zusehends beschleunigen, da Banken, Verbraucher, Finanzintermediäre, Versicherer, Makler und Lieferanten immer besser darin werden, fortschrittliche Technologien einzusetzen.

Und nun sind wir im Zeitalter der künstlichen Intelligenz angekommen. Jeder von uns ist bereits täglich im Kontakt mit ausgefeilten Algorithmen, die unser Leben bestimmen. Wissentlich oder auch nicht. KI wird jede Branche – sei sie noch so analog – revolutionieren. Interessanterweise sind gerade Banken im Jahr 2023 in vielen Kernprozessen immer noch sehr manuell aufgestellt. Die Optimierung und Automatisierung (RPA) interner Prozesse, die Intensivierung von Business Intelligence, datenorientiertes Marketing, Fraud, Risikomanagement – all das wird wesentlich durch KI vorangebracht. Gleichzeitig wird die Plattformisierung der Bankenwelt – Open Banking – die Angebotsvielfalt deutlich erhöhen und Banken in Zukunft als Anlaufstelle auch für nicht-finanzdienstleistungsbasierende Services interessant machen.

Gemeinsam mit unseren Kunden verstehen wir uns als Technologieoptimisten, deren Aufgabe es ist, die Herausforderungen der Zukunft partnerschaftlich mit fortschrittlicher Technologie zu meistern!

Jens Heilmann: Vielen Dank für das offene Gespräch und die spannenden Einblicke. Wir freuen uns darauf, als Partner von Google gemeinsam die Zukunft des Bankings zu gestalten.

Wir unterstützen Sie auf Ihrem Weg in die Cloud

Mit unserer Kompetenz in IT und Banking unterstützen wir Banken dabei, ihren Weg in die Cloud schnell und effizient zu gestalten. Wir beraten herstellerunabhängig, immer orientiert an den spezifischen Anforderungen unserer Kunden. Um die häufig sehr komplexen Herausforderungen von Banken im Cloud-Umfeld bestmöglich zu lösen, arbeiten wir mit allen großen Hyperscalern, ebenso wie mit spezialisierten, internationalen Anbietern zusammen. Das ermöglicht uns, unseren Kunden stets eine neutrale und ergebnisorientierte Unterstützung zu bieten.

msg for banking und Google

Die IT-​Architekturen im Umfeld der Gesamtbanksteuerung werden immer komplexer. Hohe Anforderungen an Accounting, Risikomanagement, Regulatory Reporting und Treasury stehen veralteten Legacy-​Anwendungen auf überholter Technologie gegenüber. Die Betriebskosten für Banken steigen dadurch unaufhaltsam an. Durch die Kombination von tiefgreifendem Banking Branchen Know-how und den technologischen Möglichkeiten des Hyperscalers Google, können wir die effiziente Umsetzung von komplexen Transformationsprojekten im Banking ermöglichen. Sprechen Sie mit unseren Experten!

Mathias Steinmann

ist Ökonom und verantwortet bei msg for banking im Bereich Digital Transformation die Themen Facharchitekturen und Fachprozesse. Er verfügt über langjährige Berufserfahrung in der Beratung im Bankenumfeld und berät Banken und Sparkassen in Fragen der Gesamtbank- und Risikosteuerung sowie regulatorischen Themen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Sie müssen sich anmelden, um einen Kommentar zu schreiben.